Es war noch nie das Credo von A2B normale Fahrräder mit Elektromotor zu versehen. A2B E-Bikes hatten stets eine eigene, ausgeprägte Identität. Für das laufende Modelljahr werden jetzt einige neue Modelle vorgestellt und die vorhandene Produktpalette mit neuen Komponenten qualitativ aufgewertet. Wie immer, finden Sie im eBikeFINDER die passenden Informationen.

A2B positioniert sich dabei im Premium-Lifestyle-Segment, was auch durch die Namensgebung für die neuen Bikes unterstrichen wird. Die neuen E-Bikes tragen Namen von Ingenieuren und Wissenschaftlern aus der Geschichte, die mit Ihrer Kreativität und Ihren Erfindungen die Mobilität des Menschen maßgeblich beeinflusst haben.

Interessant auch das Statement des Hersteller mittelfristig neben Konstruktion und Design auch die Produktion nach Deutschland legen zu wollen. Auch die Antriebe werden auf Fabrikate aus heimischer Produktion umgestellt. Motoren von Alber und AEG werden künftig ihren Dienst in A2B Modellen verrichten.

Die Modelle im Überblick


Die Modelle Hybrid 24 und 26 bleiben erhalten und erfahren kleinere Änderungen in der Ausstattung. Neues Topmodell wird das Modell Entz, das seinen Namen dem amerikanischen Elektrotechniker, Erfinder und Pionier der Autoindustrie Justus Bulkley Entz verdankt. Das Entz soll nach Herstellerangaben das weltweit erste Pedelec mit dem neuen AEG-Mittelmotor sein. Markteinführung ist Herbst 2013; Preise werden auch erst später bekannt gegeben.

Shima heißt das neue Luxus-Speed-E-Bike von A2B, ein S-Pedelec. Es ist benannt nach dem japanischen Ingenieur Hideo Shima, der als Vater des ersten Hochgeschwindigkeitszugs Shinkansen gilt. Shima ist ein sportliches, dynamisches Bike, das mit Tretunterstützung auf eine Geschwindigkeit von bis 45 km/h kommt. Shima zielt auf aktive Pendler oder Freizeitfahrer, die mit viel Kraft und Geschwindigkeit vorwärts kommen wollen. Wie bei einem modernen Pkw erfolgt beim Shima die Fahrzeugdiagnose über einen sogenannten CAN-Bus. Mit einem RFID-Chip macht der Fahrer das Bike startklar.

Markteinführung ist Mai/Juni 2013.

Mit Galvani (für Männer mit hohem, für Frauen mit niedrigem Einstieg) steigt A2B in den elektrischen Trekkingradmarkt ein. Der Name stammt von Luigi Aloisio Galvani, der schon im 18. Jahrhundert die Grundlage für die Entwicklung des Akkus gelegt hat. Zielgruppe der Bikes sind smarte Städtependler und aktive Radler, die mit den 28-Zoll-Rädern auch mal gerne auf unbefestigten Straßen unterwegs sind. Markteinführung ist April 2013.

Das A2B-Modell Ferber - benannt nach dem französischen Luftfahrtpionier Ferdinand Ferber - zielt mit seinem traditionellen Design bei Gepäckträger, Schutzblechen und Lenkerform auf den klassischen Fahrradfahrer.  Markteinführung ist April 2013.

Der dänische Physiker und Chemiker Hans Christian Ørsted ist Namensgeber für ein Modell für den traditionellen Radfahrer, der trotzdem das Besondere sucht. Das sportliche Komfortpedelec Ørsted eignet sich für Stadt- und Freizeitfahrten gleichermaßen. Markteinführung ist Herbst 2013; Preise sind noch nicht bekannt.

Obree heißt das A2B-Bike für Individualisten und Trendsetter, auf dem Land oder in der Stadt. Nicht ohne Grund ist "The Flying Scotsman", Graeme Obree, Taufpate für dieses Modell. Auch er war bekannt für einige radikale Innovationen im Raddesign. Das robuste, sportliche und wendige Urbanbike hat durch die 24-Zoll-Räder einen niedrigeren Schwerpunkt, es fährt sich daher stabil und komfortabel. Wegen seiner großen Reichweite ist es auch für Pendler eine gute Wahl. Mit dem leistungsstarken und in Deutschland produzierten Motor ist Obree technisch auf dem aktuellsten Stand. Markteinführung ist Herbst 2013; Preise sind noch nicht bekannt.

Octave Chanute war ein amerikanischer Eisenbahningenieur und ein wichtiger Luftfahrt-Pionier. Chanute ist ein „richtiges“ E-Bike mit Gasgriff, dessen Konzept auf Designelementen von BMX-Rädern und Mountainbikes fusst. Topspeed liegt ohne Pedalunterstützung bei 25 km/h, mit Muskelkraft schafft es der Fahrer mit Unterstützung des 500-Watt-Naben-Motors sogar auf 35 km/h. Mit einem zweiten Akku wächst die Reichweite auf 70 Kilometer. Das Bike ist ab sofort erhältlich.

Das Modell Kuo, benannt nach dem Naturwissenschaftler, Mathematiker, Geologen und Diplomat Shen Kuo der im 11. Jahrhundert den Kompass erfand, ist ein Falt-Rad. Mit seinen 19 Kilogramm ist es verhältnismässig leicht und soll sich leicht zusammenfalten lassen. Gedacht für flexible Pendler, aber aber für den Transport im Auto, im Wohnmobil oder auf Reisen mit der Bahn.

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