Lassen Sie sich Ihr neues E-Bike vom Fachhändler einstellen. Stimmen Sitzposition und Lenkereinstellungen? Falls nicht, ist nachjustieren notwendig. Falls Sie sich das selbst zutrauen, zeigen Ihnen die Profis, wie Sie es selbst vornehmen können. Das gilt auch für das Finetuning von Schaltungen und Federgabeln – sofern Ihr E-Bike damit ausgestattet ist.

Für viele ist es mühsam und unbeliebt eine Bedienungsanleitung zu lesen, aber für die erste Inbetriebnahme unbedingt sinnvoll. Denn oft finden Sie darin wichtige Hinweise zum Umgang mit Akku, zu den Einstellungen des Antriebs und der Display-Anzeige und zur Pflege des Elektrorads allgemein. Manche Hersteller geben zum Beispiel bestimmte Empfehlungen für die ersten paar Akku-Ladevorgänge.

Akku-Pflege und Service

Den Akku können Sie generell bedenkenlos laden, wann immer Zeit und Gelegenheit dazu ist. Häufiges Laden schadet nicht, sondern hilft die Lebensdauer von Lithium-Ionen Akkus zu verlängern. Schädlich sind eher Tiefentladungen. Deshalb sollten Sie zum Beispiel in der Winterpause den Akku teilgeladen kühl und trocken lagern und alle zwei Monate den Ladezustand überprüfen.
Durch höhere Geschwindigkeiten und höheres Gewicht sind Elektroräder einem höheren Verschleiß bei Bremsen und Schaltungskomponenten ausgesetzt. Besonders Mittelmotoren neigen durch die Kraftübertragung am Tretlager dazu, Kette und Ritzel stärker zu verschleissen als das bei normalen Fahrrädern der Fall ist. Regelmässige Service-Intervalle bei Ihrem Fachhändler, ideal sind zwei im Jahr, helfen den Spaß am e-Bike lange zu erhalten.

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